Humboldt

Die Klügere gibt ab

Die Klügere gibt ab

Verantwortung teilen, Erschöpfung vermeiden. Dein Weg zu mehr Mamafürsorge

Michele Liussi
Katharina Spangler

224 Seiten - Softcover - 145 mm x 215 mm

ISBN 9783842616660

€ 18,00 Jetzt kaufen

• Wege aus der Überforderung, Werkzeuge für die Selbstfürsorge, Tipps für Empowerment, Stressmanagement sowie körperliche und seelische Gesundheit
• Mit Ratschlägen zum Aufbau eines persönlichen Netzwerks, um Aufgaben und Verantwortung abgeben zu können
• Geballte Kompetenz: Psychologin und Familienbegleiterin Michèle Liussi hilft Müttern aus der Überforderung; Katharina Spangler setzt sich seit ihrer Wochenbettdepression für mehr Bewusstsein und Verständnis ein
• Mit einem Vorwort von Inke Hummel

Das Kraftpaket für erschöpfte Mütter
Neben vielen schönen Momenten ist Mamasein auch anstrengend. Aufgrund überzogener Erwartungen neigen Mütter dazu, sich um alle zu kümmern, außer um sich selbst. Bis sie nicht mehr können. Wie komme ich aus dieser Überforderung heraus? Wie vermittele ich meinem Umfeld, dass meine Kräfte erschöpft sind? Wer hilft mir, wenn ich selbst nicht mehr kann? Die Autorinnen Michèle Liussi und Katharina Spangler zeigen in ihrem Ratgeber, wie Mütter sich ein soziales Netz aufbauen, Verantwortung teilen und Erschöpfung vermeiden können. Schon kleine Veränderungen können viel bewirken – und der Weg lohnt sich: für die körperliche und seelische Gesundheit und das Gefühl, das Muttersein wieder genießen zu können.

Aus dem Inhalt:
Die erschöpfte Mutter
Die Last des Ideals
Dein Stressmanagement
Dein gesunder Körper
Dein entspannter Geist
Deine Haltung
Die Familie als Halt
Freundschaften und Elternnetzwerk
Keine Angst vor Außer-Haus-Betreuung

Michèle Liussi ist Psychologin und Familienbegleiterin bei den „Frühen Hilfen“. Dort unterstützt sie Frauen, die im ersten Jahr ihrer Mutterschaft unter starken (psychischen) Belastungen leiden. Sie ist Mutter eines dreijährigen Sohnes und lebt in Tirol. Katharina Spangler arbeitet als selbstständige Lektorin und Texterin in Süddeutschland. Nach der Geburt ihres jüngsten Sohnes erkrankte sie an einer Wochenbettdepression. Gemeinsam setzen sie sich mit ihrem Projekt „Mamafürsorge“ dafür ein, psychische Erkrankungen bei Müttern ins Gespräch zu bringen und zu enttabuisieren.